Corona-Virus Covid-19: aktuelle Informationen, Hinweise und Links für Betriebe

03. April 2020

Die Ausbreitung des Corona-Virus Covid-19 führt aktuell zu massiven Einschränkungen im öffentlichen Leben und in der Arbeitswelt. Für Betriebe, Auszubildende und Beschäftigte ergeben sich tiefgreifende Veränderungen, die sie vor große Herausforderungen stellen. Dies betrifft auch Auszubildende und Beschäftigte mit Fluchthintergrund sowie die Betriebe, die sie beschäftigen. Die Unsicherheiten sind riesig und der Bedarf nach Informationen ist groß.

Für Ihren Betrieb sowie Ihre Auszubildenden und Beschäftigten mit Fluchthintergrund haben wir daher Informationen, Links und Hinweise zusammengetragen, die Sie durch diese Zeit begleiten sollen. Wir achten darauf, die Informationen möglichst aktuell zu halten und freuen uns über Hinweise und Ergänzungen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Abonnieren Sie gerne auch unseren Newsletter über die Startseite. Wir verschicken aktuell 1x wöchentlich einen Sondernewsletter zum Thema Corona-Virus und den Auswirkungen für Betriebe, Auszubildende und Beschäftigte.
 
Achten Sie auf Ihre Gesundheit!
Ihr Team des ARRIVO Servicebüros

 

Im folgenden finden Sie Informationen unter den Rubriken:

  • Für Arbeitgeber*innen
  • Für Auszubildende und Beschäftigte
  • Deutschlernen Online

 

FÜR ARBEITGEBER*INNEN

Soforthilfen von Bund und Land können seit dem 27.03. beantragt werden

Die Investitionsbank Berlin (IBB) vergibt seit dem 27. März Zuwendungen aus den Zuschussprogrammen von Bund und Land für Freiberufler, Soloselbständige und Unternehmen mit maximal zehn Beschäftigten (Soforthilfe-Pakete I und II), die durch die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommen sind. Die Soforthilfe richtet sich nach der Betriebsgröße und beträgt maximal 15.000 Euro. Über die IBB ist eine kombinierte Antragstellung möglich, d.h. ein Antrag für Bundes- und Landesmittel. Zu allen Informationen und der Online-Beantragung geht es hier. AKTUALISIERUNG: Seit dem 2.April, 12:00 Uhr ist keine kombinierte Antragstellung für BUND und Land mehr möglich. Der Senat von Berlin hat beschlossen, die bisherige kombinierte Beantragung aus Landes- und Bundesmitteln in ein einheitliches Bundesprogramm zu überführen. Ab Montag, 6. April, 10:00 Uhr können Zuschüsse für Unternehmenin in derselben Förderhöhe wie vorher beantragt werden. Zuständig ist nach wie vor die IBB. Alle vor 12:00 eingegangenen Anträge werden noch bearbeitet und ausgezahlt. Nach einer kurzen Antragspause sind neue Anträge dann ab Montag möglich.

Die Integrationsbeauftragte des Senats hat in diesem Zusammenhang eine  Informationsinitiative gestartet, die sich an Berliner Kleinunternehmer*innen mit eigener Migrationsgeschichte richtet, um auch sie gezielt und mehrsprachig über das Sofortprogramm zu informieren. Eine Reihe von Organisationenen bietet Unterstützung beim Übersetzen und Ausfüllen der Formulare an. Hier finden Sie eine Pressemitteilung, in der auch die Organisationen genannt werden, die Unterstützung anbieten.

Die Handwerkskammer Berlin hat wichtige Informationen für Betriebe zusammengestellt: was ist zu tun bei einem Verdachtsfall im Betrieb oder Arbeitsausfall wegen Quarantäne? Und was ist bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld oder beim Umgang mit den Auszubildenden zu beachten? Sie erfahren hier auch, welche Gewerke von den angeordneten Schließungen des Senats betroffen sind.

Die IHK Berlin fasst tagesaktuell alle relevanten Informationen für Unternehmen auf ihrer Homepage zusammen. Zum Thema Ausbildung informiert die IHK Berlin auch darüber, was das Versäumen der Prüfung für Folgen hat, ob Kurzarbeit auch für Azubis und Ausbilder*innen möglich ist und über weitere Fragen, die mit den Einschränkungen durch den Corona-Virus zu tun haben. Für den täglichen Corona-Newsletter können Sie sich hier anmelden. Für Mitgliedsunternehmer der IHK wurde zudem eine Hotline eingerichtet, die Sie per Telefon und Mail erreichen: 030 31510-919, Corona@berlin.ihk.de. Die IHK Berlin hat überdies ein Angebot zur gegenseitigen Unterstützung von Berliner Unternehmen eingerichtet, um gemeinsam den aktuellen Herausforderungen zu begegnen. Auf einer Plattform können Unternehmer*innen kostenfrei das anbieten, was anderen Unternehmer*innen helfen könnte, die in Schwierigkeiten sind. Wie stark die Berliner Unternehmen aus Handel und Industrie von der Corona-Krise betroffen sind, verdeutlicht eine Umfrage der IHK Berlin unter den Mitgliedsunternehmen: 95 Prozent der Unternehmen berichten demnach von schlechteren Geschäften. Besonders dramatisch sei die Lage im Reise- und Gastgewerbe. Die Ergebnisse finden Sie hier im Dowload.

Auch die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg informieren auf ihren Internetseiten über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Unternehmen und haben eine Sammlung von nützlichen Links für Unternehmen zusammengestellt.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat ebenfalls wichtige Hinweise für Betriebe mit ausführlichen FAQs zusammengestellt, die laufend aktualisiert werden. Der Verband hat außerdem eine Umfrage zu den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus unter deutschen Handwerksbetrieben durchgeführt. Die Umfrage wurde vom 23. bis zum 25. März 2020 durchgeführt. Insgesamt haben sich 4.895 Betriebe an der Befragung beteiligt. Die Ergebnisse können Sie hier einsehen und runterladen.

Fragen und Antworten rund um das Coronavirus während der Ausbildung fasst der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) auf ihrer Homepage zusammen.

Das Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge (NUiF) hat angesichts der Absage aller Veranstaltungen ein neues Online Format für Unternehmen entwickelt. Mit "#NUiFerklärt" ermöglicht das Netzwerk einmal pro Woche einen digitalen Austausch zu Themen der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten über die Webinar-Plattform Edudip. Die Webinare finden jeweils donnerstags von 10:30 bis 11:00 Uhr statt. Eine Übersicht über die Termine und Themen finden Sie hier.

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) gibt nützliche Tipps für kleine und mittlere Unternehmen für den Umgang mit den Einschränkungen wegen des Corona-Virus. Auf dem KOFA-Youtube-Kanal finden Sie außerdem nützliche Erklärvideos speziell für Unternehmen zum Thema Corona.

Das Projekt bea-Brandenburg hat ein Angebot für Betriebe eingerichtet, die Unterstützung bei der Vermittlung aktueller Informationen an ihre Mitarbeitenden mit geringen Deutschkenntnissen benötigen. Themen können sein: Notfallpläne, Kurzarbeit oder hygienische Vorkehrungen. Die Hotline zur Sprachmittlung in den Sprachen Arabisch und Farsi/Dari unter 0331 – 74 00 32-14 können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie über eine Betriebsstätte in Brandenburg verfügen. Auf der Internetseite finden Sie überdies aktuelle Informationen zu Corona für Betriebe aus Brandenburg.

 

FÜR AUSZUBILDENDE UND BESCHÄFTIGTE:

Oberstufenzentren geschlossen
Ab Montag den 16. März sind auf Anordnung des Senats alle Oberstufenzentren vorerst bis zum Ende der Osterferien einschließlich dem 17. April 2020 geschlossen. Es findet kein regulärer Unterricht mehr statt. Von der Schließung betroffen sind auch alle Auszubildenden. Die Zwischenprüfungen wurden verschoben und finden voraussichtlich im September 2020 statt. Duale Auszubildende setzen ihre Ausbildung während der Schließzeit im Betrieb fort und erhalten ggf. von Seiten der Lehrkräfte Materialien für die eigenständige Bearbeitung. Einzelheiten dazu erteilt das jeweilige OSZ.

Infografik: 10 wichtige Hygienetipps in verschiedenen Sprachen
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat die 10 wichtigsten Hygienetipps auf Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch und Russisch zusammengestellt. Die Grafiken finden Sie hier.

Aktuelle Informationen auf der Seite der Senatsverwaltung für Gesundheit
Die Homepage der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung mit aktuellen Informationen und Verordnungen und den Adressen der Corona-Untersuchungsstellen steht auch in den Sprachen Englisch und Türkisch zur Verfügung. Die berlinweite Coronavirus-Hotline der Senatsverwaltung ist unter (030) 9028-2828 zu erreichen.

Quarantäne-Infos: Informationsblätter und Podcast in 8 Sprachen

Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) hat mehrsprachige Informationen für Bewohner*innen und betreiber*innen von Unterkünften zusammengestellt, die von Quarantäne-Maßnahmen betroffen oder bedroht sind. Erweitert wird das Angebot um allgemeine Informationen zum Thema Corona.

Richtig Handeln bei Verdacht auf Corona-Erkrankung in mehreren Sprachen
Mehrsprachige Informationen über das richtige Handeln bei einem Verdachtsfall hat auch die Berliner Krankenhausgesellschaft zusammengestellt. Die Informationen sind hier auf Englisch und Türkisch erhältlich:

HandbookGermany: Informationen rund um Covid-19 in sieben Sprachen

Auf den Internetseiten von HandbookGermany finden sich mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus.

Flüchtlingsrat Berlin – Infoblatt für Geflüchtete in Berlin

Der Flüchtlingsrat Berlin informiert auf mehreren Sprachen über den eingeschränkten Behördenbetrieb, Ausgangsbeschränkungen, Schließungen von Schulen, Kitas und Geschäften, über häusliche Quarantäne, Lohnausfall, Berlinpass, medizinische Versorgung für Nichtversicherte usw. Die Übersichten finden Sie hier: Deutsch, Arabisch, Italienisch, Französisch, Englisch, Türkisch, Tigrinya, Farsi. Außerdem aktualisiert der Flüchtlingsrat laufend die mehrsprachigen Infos auf seinen Internetseiten.

Das Berliner Beratungszentrum für Migration und gute Arbeit (BEMA) bietet auf seinen Internetseiten mehrsprachige Informationen zu arbeitsrechtlichen Aspekten in Bezug auf Corona.

Der Berliner Verein Yaar e.V. stellt auf seinem Corona-Blog Informationen zum Thema Corona-Virus auf Farsi zur Verfügung.

Der Verein Amal, Berlin! informiert ebenfalls  über aktuelle Entwicklungen zum Corona-Virus und den Einschränkungen in Berlin - und dies auf Arabisch und Dari/Farsi.

Das Ethno-Medizinische Zentrum e. V. bietet Informationen und praktische Hinweise zum Thema Corona aus medizinischer Sicht in 15 Sprachen an. Zur Übersicht gelangen sie hier.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration informiert in vielen Sprachen über Themen wie Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz und Unterstützung für Unternehmen. Es finden sich auch Videos und Podcasts zum Thema. Das Angebot wird laufend erweitert und aktualisiert.

Einschränkungen beim Landesamt für Einwanderung
Wie bei anderen Behörden auch, ist auch beim Landesamt für Einwanderung der Publikumsverkehr weitestgehend eingestellt. Nur noch Kund*innen mit Termin werden vorgelassen. Die Maßnahmen gelten bis auf Weiteres. Zur Bearbeitung der Fälle hat das Amt auf ein Online-Verfahren umgestellt. Die Erläuterung des Verfahrens mit ausführlichen FAQ finden Sie hier.

Einschränkungen bei den Jobcentern, Agenturen für Arbeit und bei Beratungsstellen
Einschränkungen gibt es ebenso bei den Jobcentern, Agenturen für Arbeit und bei Beratungsstellen wie dem Willkommenszentrum Berlin. Bitte informieren Sie sich vorab auf den jeweiligen Homepages. Die Bundesagentur für Arbeit hat die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Auswirkungen der Beschränkungen auf ihrer Homepage veröffentlicht. Das Willkommenszentrum informiert mehrsprachig über aktuelle Entwicklungen auf ihrer Facebook-Seite.

 

­DEUTSCHLERNEN ONLINE:

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus betreffen auch Auszubildende und Beschäftigte mit Fluchthintergrund und andere Zuwander*innen, die berufsbegleitende Deutschkurse besuchen. Durch Schulschließungen, Einstellungen von Sprachkursen, Betriebsschließungen oder gar Quarantäne zuhause sind viele von den Lernangeboten abgeschnitten.

Auch die Berufsbezogenen Sprachkurse (BSK) für Auszubildende an Berliner Oberstufenzentren wurden als Präsensveranstaltung vorerst unterbrochen. Die von der Berliner Senatsverwaltung geförderten Kurse werden als Online-Angebot weitergeführt. Zu den vom BAMF geförderten Kursen befindet sich eine Online-Lösung noch in der Abstimmung. Bei Fragen dazu melden Sie sich direkt beim zuständigen Träger oder gerne auch bei uns.

Damit Auszubildende und Beschäftigte auch in Krisenzeiten ihre Deutschkenntnisse weiter ausbauen können, haben wir eine kleine Auswahl vom Online-Angeboten zum Deutschlernen zusammen getragen, die Sie gerne an Ihre Beschäftigten und Auszubildenden weiterleiten können.

 

BBAG e. V.: Hilfe zur Selbsthilfe - kostenfreie Online-Übungen zum Deutschlernen
Die Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft e. V. hat eine umfangreiche Sammlung von verschiedenen kostenfreien Online-Angeboten zum Deutschlernen zusammengestellt. Die Links verweisen auf Online-Übungen renommierter Schulbuchverlage, die ohne Anmeldungen oder Logins verwendet werden können. Über die Seite gelangt man auch zu kostenfreien Online-Einstufungstests der Verlage.

VHS-Lernportal: Deutschkurse zum selber lernen
Der Deutsche Volkshochschul-Verband e. V. hat verschiedene Deutschkurse entwickelt, die über das Lernportal des Verbandes zugänglich sind. Über einen Gastzugang kann die Online-Plattform unkompliziert genutzt werden. Empfehlenswert für Beschäftigte und Auszubildende ist insbesondere der B2-Kurs berufsbezogenes Deutsch. Die kostenfreie App B-2 Beruf wird als Ergänzung zum Kurs ebenfalls angeboten. Nach Registrierung kann die App entweder als Ergänzung zum Kurs oder eigenständig genutzt werden. Seit 1.April fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für die Dauer von drei Monaten Dozenten mit Online-Tutorien, damit diese die Deutschkurse über das Lernportal online betreuen können. Somit kann ein Teil des VHS-Sprachkursangebots online weitergeführt werden.

Goethe-Institut: Deutschlernangebote von A1 bis C1
Auf der Homepage des Goethe-Instituts finden sich kostenlose Angebote zum eigenständigen Verbessern der Deutschkenntnisse. Das Angebot umfasst ganze Kurse, einzelne Sprechübungen und Videos. Empfehlenswerter Teil des Angebots sind berufsbezogene Übungen nach Berufsfeldern, in denen spezielle Übungsaufgaben, Interviews und Filme typische Situationen im beruflichen Alltag behandelt werden.

Deutsche Welle: E-Learning Deutschkurse und Youtube-Videos
Auf den Internetseiten der Deutschen Welle finden sich zahlreiche Übungen, Videos, Audios und Podcasts zum selbstständigen Deutschlernen. Eine Reihe von Arbeitsblättern können auch ausgedruckt werden, um sie offline zu bearbeiten. Das Angebot steht in 30 Sprachen zur Verfügung.
Auf dem Youtube-Channel der Deutschen Welle gibt es überdies zahlreiche Videos zum Deutschlernen. Diese Playlist beinhaltet alle Deutschlern-Videos, die die Arbeitswelt thematisieren.

Youtube-Channel: Easy German
Nur eines von zahlreichen Angeboten auf Youtube: Deutschlernen mit Spaß: Für Easy German sind Janusz und Cari auf Berlins Straßen unterwegs und sprechen mit „einfachen“ Berlinern. Das Ergebnis sind unzählige unterhaltsame Videos zu verschiedenen Themen aus dem Alltag, zur deutschen Grammatik oder besonderen Redewendungen. Die Deutsch und Englisch untertitelten Videos sind nach Deutschniveaus geordnet, so dass für jeden was dabei ist.

BAMF: Links zum Online-Deutschlernen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat ebenfalls eine Link-Liste zum Online-Sprachlernen veröfffentlicht, die hier runtergeladen werden kann.

Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch: Sonderseite zum Online-Deutschlernen für Lernende und Lehrende

Die Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch als Teil des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" hat auf einer Sonderseite Infos und Links zum Online-Deutschlernen zusammen getragen. Ebenfalls hilfreich ist die Übersicht „Lernen Sie Deutsch mit Handy und Internet“ der IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch des IQ Landesnetzwerks Hessen.

Make it in Germany: Linkliste mit digitalen Angebote zum Deutschlernen

Das Portal der Bundesregierung für Fachkräfte aus dem Ausland hat eine umfangreiche Linkliste veröffentlicht, die auf Onlineplattformen zum Deutschlernen verweist.